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Was will ich mit diesem Buch erzählen?
Mit den Figuren von Henry Stone,
der zukünftige Mensch und Roy Wood möchte ich die
Leser in eine mögliche zukünftige Welt führen. Es ist möglich,
dass diese Fähigkeiten bereits zu den Zeiten von Atlantis
und Lemurien möglich waren. Der Mensch hat sich diesbezüglich
in den letzten paar Tausend Jahren zurück entwickelt. Also
ist es wichtig, dass man sich Gedanken über die Zukunft
der Menschheit und der Welt macht. Die Menschen müssen sich
über eine neue Zukunfts-Perspektive bewusst werden.
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Eva Madoery geb.
1944 in Bülach
In jungen Jahren hat sie die Freude am Schreiben
entdeckt. Bisher waren es verschiedene Texte zur Numerologie
und das Mentaltraining. Seit dem Jahr 1987 befasst sie sich
intensiv mit der Numerologie. In ihren Kursen und Analysen
erkennt sie die verschiedenen Eigenschaften der Menschen.
Die Vielfalt der Typen finden Sie wieder in den Geschichten
von E.M. Ihr umfangreiches esoterisches und spirituelles Wissen
mit z.T. den persönlichen Erfahrungen, gibt sie in ihren Büchern
an die Leserinnen und Leser weiter. |
Prolog
"Dad, ich werde in zwei
Tagen den Mann heiraten. Auch wenn du ihn verachtest, ich
liebe ihn und er vermittelt mir Vertrauen in mich und die
Zukunft. - Gian ist für dich und deine Freunde ein unbeschriebenes
Blatt. Ihr kennt seine Eltern und Vergangenheit nicht. Viele
Stunden führten wir tiefgründige Gespräche. Gian ist sehr
einfühlsam, er hat meine Ängste verstanden und mich so geliebt,
wie ich bin. Ich habe ihn kennen gelernt, ich weiß wer er
ist." Angela, eine attraktive Brünette mit schulterlangem
leicht gewelltem Haar, ende zwanzig hat es endlich geschafft,
von einem Mann geliebt, umworben und bald geheiratet zu werden.
Sie fühlt sich endlich glücklich wie noch nie in ihrem Leben.
Sie erlebt, was wirkliche Freundschaft bedeutet. Alle ihre
Bekannten und ihre Familie belächeln sie, Angela ist ein hässliches
Entlein. Ihr Dad, Franco, ist der Besitzer der Fabrik von
medizinischen Geräten im südlichen Teil von Deutschland. Auch
Gian ist in der Entwicklung als Ingenieur angestellt. Angela
arbeitet in der Firma ihres Vaters, wo sie dem Sonderling
Gian begegnet ist. |
| Auch wenn Gian kaum
Freunde in seiner neuen Heimat hat, kommen viele Männer zur
Feier des Junggesellen-Abschied. Im Städtchen hat sich herumgesprochen,
dass im Hotel der zukünftige Schwiegersohn des Unternehmers
Franco seinen Abschied als Junggeselle feiert. Nicht eingeladene
Gäste gesellen sich zur lärmenden Gesellschaft hinzu, um sich
beim reichhaltigen Buffet zu bedienen. Der Champagner, Wein
und Bier fließt durch die gierigen Kehlen. Der Lärmpegel steigt
immer höher, je mehr Alkohol getrunken wurde. Jeder der Gäste
will gehört werden. Mit einem Schlag wird es still. Ein Wind
saust durch die lachende und lärmende Menge. Alle Blicke richten
sich auf die Tür, durch diese drei Männer in Ledermontur kommen.
Gian's Herz setzte für einen kurzen Augenblick aus. Ein Schlag
durchläuft seinen ganzen Körper; die Vergangenheit hat
ihn eingeholt. |
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Ein paar Passagen
und Visionen aus dem Buch
Im
Land des Donnerdrachen - Ausbildung
bei den Mönchen
Yab leitet die erste sehr wichtige Übung
zur Levitation ein: "Stellt euch vor, ihr klettert am Seil
hoch, bis ihr fühlt, dass sich eine Verbindung zu einer
höheren Macht ergibt. - Und dann bringt eure Aufgabe, die
ihr erledigen wollt, auf den Punkt. Meldet ein ganz genaues
Ziel an und wartet, ob es so abläuft, wie ihr es euch vorgestellt
habt." Die Lehrlinge schauen sich an und überlegen, welche
Aufgabe wichtig sein wird. Yab sieht es den beiden an, sie
wissen nicht, welche Wünsche sie anbringen sollen. "Wäre
es nicht angenehm gewesen, wenn ihr auf den Fussmarsch hoch
zum Kloster hättet verzichten können. Trotzdem kommt ihr
da an, wohin ihr wollt?" Roy beginnt zu strahlen: "Fliegen?
Einfach so fliegen, ohne Flugzeug?"
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Nick
+ Yab
Ein Knall und er steht vor einem Wasserfall.
Am Boden ist es nass, Wasser spritzt gegen ihn, aber seine
Füsse und sein ganzer Körper bleiben trocken. "Ich begrüsse
dich Nick." Erst jetzt schaut er sich um und entdeckt einen
Mönch auf einem Stein sitzen. "Stone und Roy haben bei mir
viel gelernt. Sie können Gian und auch seinen Vater finden.
Damit könnt ihr die terroristische Organisation zerschlagen.
Aber … tötet nicht. Wende dich an die Regierung und bitte
sie, Stone und seinem Team einen Auftrag zu erteil. … Ach,
und noch etwas. John Paul wird bald nicht mehr dein Chef sein.
Du brauchst dich nicht darum zu kümmern. Nun gehe hin und
erledige deine Aufgaben." Yab erhebt sich und macht eine Bewegung,
als ob er ihm ein Tuch überwirft. Das Bild verschwindet, ein
Knall durchzuckt seinen Körper. Wieder sitzt er an seinem
Schreibtisch. |
Warten
auf eine Antwort
Ein leises Schhhh schreckt Gian aus seinen
Gedanken auf. ………… Er zuckt zusammen, ein schlanker, groß
gewachsener Mann steht vor ihm. Die dunkle Haut, die Narben
im Gesicht und den Händen weisen auf einen Landsmann aus dem
nahen Osten hin. Ein schmaler Bart umrundet das kräftige Kinn.
Die dunklen, strähnigen Haare reichen bis auf die Schultern.
Im Irak gibt es viele Terroristen, sehr gefährliche und geldgierige
Männer. Gian steht steif da und schaut seinem Feind ins Gesicht.
Er will losdonnern, ‚warum habt ihr mich hier eingesperrt?'
Aber seine Stimme wird abgeklemmt, kein Laut drängt aus seinem
offenen Mund. Die innere Stimme meldet sich: ‚Warte bis ich
dir die Worte in deinen Mund lege!' Jetzt erinnert er sich
wieder an das Ereignis neben dem Wasserfall hoch oben in den
Bergen eines fremden Landes. |
Planung
mit Stone
Tief einatmend konzentriert sich Henry auf Yab und flüstert:
'Yab ich suche nach einer Lösung für unseren neuen Auftrag,
Gian zu suchen.' Es wird ganz still, allmählich verschwimmt
der Raum um ihn herum. Die Atmosphäre wird mit universeller
Energie gefüllt. Eine Spannung durchfährt seinen ganzen Körper,
vor Henrys Augen erscheint das Bild des Klosters. Er steht
davor und wartet, … |
Stein
Kasten
Roy stolpert über etwas, leuchtet darauf und findet einen
umgekippten Stuhl. Der Lichtkegel seiner Lampe leuchtet auf
ein Bett. "Du meine Güte, hier hat einer gewohnt." Auch Henry
leuchtet mit seiner Lampe die Ecke mit dem Bett ab. "Da liegen
Kleider herum - und am Boden ist ein Koffer. Und ein Buch."
Henry hebt es auf und blättert es schnell durch. Auf ein paar
halbleeren Seiten findet er Notizen. "Ich nehme das mit um
zu prüfen wem es gehört." Roy macht sich inzwischen beim Koffer
zu schaffen. "Kennst du die Kleider von Gian?" fragt Roy.
"Nein, aber vielleicht Claudio. Er war die ganze Zeit mit
ihm zusammen. Pack alles was du findest in den Koffer. Wir
nehmen ihn mit hinaus." Gibt Henry die Anweisungen. "Und wenn
der einem Penner gehör? Der kommt zurück und alles ist verschwunden?"
Roy ist unsicher. "Penner haben keine Koffern und schon gar
nicht so viele Kleider." Roy gibt sich geschlagen. Henry geht
weiter auf die kleine Türe im Raum zu, stößt sich dabei an
einem eckigen Gegenstand. Im Licht erkennt er einen kleinen
Tisch. "Das war eine schnelle Abreise ……….. |
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London
Ankunft von Henry und Roy
Vor sich hindösend denkt sie an die Meldungen, die während
der Abwesenheit von ihren Chefs per Fax, Telefon, Post oder
mit einem Mail angekommen sind. Sie hat soviel wie möglich
selber erledigt und alles andere an Rachel weiter geleitet.
Nur eine Meldung, die ist gerade herein gekommen, scheint
ihr sehr eigenartig.
.......... Sucht mich
nicht. Ihr werdet mich nicht finden. Wenn ja, dann muss
ich euch töten.
Ein Poltern schreckt Maggie aus ihrem leichten Schlaf auf.
Sie spitzt ihre Ohren; ob es Stone und Roy sind? Nichts,
keine leises Reden, kein Ton vom Abstellen eines Koffers
oder Tasche. Ihr Herz schlägt bis zum Hals. Angst macht
sich breit. Immer noch kein Ton. Sie steht langsam, ganz
still auf, nimmt ihre Waffe, einen dicken Stab zur Hand
und schleicht zur Türe, wo sich das Büro der beiden Chefs
befindet. Langsam öffnet sie die Türe und guckt durch einen
Spalt. Den Stab hoch haltend, bereit zum zuschlagen stößt
sie die Türe weiter auf. Sie ruft hinein ins Dunkel: "Hände
hoch oder ich schließe!" Nichts, keine Bewegung, niemand
gibt antwort. Sie wird mutiger und greift zum Lichtschalter.
Überrascht schaut sie auf den Boden, wo zwei Koffern und
verschiedene Taschen liegen.
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